Philosophie
Philosophie

Neben dem klassischen Netzwerk einer Verbundgruppe als systematisierte Zusammenarbeit zwischen Handelsgruppen und Herstellern hat sich eine Vielzahl von Netzwerken herausgebildet, die eines gemeinsam haben: Sie vermitteln ihrem Systempartner hohen Nutzen, tragen wesentlich dazu bei Kosten und Zeit zu sparen und verhelfen ihrem Partner zu mehr Effizienz, als es der Einzelne beim gleichen Einsatz von Kosten und Zeit leisten könnte.

Philosophie: Welche Anforderungen stellt das Netzwerken an die Partner?

Die Verbesserung der Marktposition jedes einzelnen Gruppenmitgliedes durch Netzwerken erfordert eine neue Form der Zusammenarbeit, eine neue Denkweise und eine neue Strategieform. Die Zielsetzung, neue Marktanteile, neue Aufträge und neue Kunden zu gewinnen und die Beziehung zu den bisherigen Kunden zu stabilisieren, erfordert eine Mindestidentifikation mit den Netzwerkzielen. Nutzenzuwachs heißt Nutzen teilen, Wissenszuwachs heißt Wissen teilen, Erfahrungszuwachs heißt Erfahrungen teilen – nach wie vor gilt der altüberkommene Spruch, dass Gemeinsamkeit stark macht. In den großen Netzwerken und Verbundgruppen mag sich diese altehrwürdige Solidaritätsphilosophie verflüchtigt haben. Gerade aber in mittelständischen Netzwerken zeigt sich die Kraft dieser Philosophie. Empfehlungen von Systempartnern, Best Practice, Fallbeispiele, aufgezeigte Problemlösungen, geglückte Projektlösungen, Erfolgsbeispiele und Empfehlungsmarketing nehmen in der Philosophie von Netzwerken eine ganz besondere Bedeutung ein. Informationen, die von Systempartnern in eigener Erfahrung geprüft sind, werden weitaus schneller im Netzwerk akzeptiert als extern vorgeschlagene Lösungen. Unter diesem Aspekt kommt den systematisiert und strukturiert aufgebauten Gruppentreffen besondere Bedeutung zu. Die Vermittlung von Informationen über das Internet ist zeitgemäß. Aber ebenso zeitgemäß ist auch das Erlebnis der Gruppe und der direkte Kontakt mit den Netzwerkpartnern.

AFM Verlag ist in folgenden Märkten tätig:

  • Nachhaltigkeit & erneuerbare Energien
  • Communities & Clubs
  • Energieoptimierung
  • Crossmedia & Datenbanken
  • Gesundheit
  • Design
  • Third Places

  

 

Netzwerk-Kooperationen

 

  
     

B to B-

Netzwerke:

 

Kooperation von Herstellern,

Händlern und Dienstleistern:

z.B. Supplements, Journale und

Handbücher in den Bereichen

Design, Licht und Technologie

wie "Zeitlose Eleganz", "edison"

und "Design in München".

 

 

 

B to C-

Netzwerke:

 

Systemgeführte Anbieter

gemeinschaften: z.B. Conrad

"Modellbau Club" und Journale

sowie Handbücher in den Be-

reichen Gesundheit und Life-

style wie "CIAO Tutto italiano".

Oder Projektkooperationen

"Energie und Kosten sparen"

bzw. "Rehacare Akademie".

 

Partner-

Netzwerke:

 

Projektkooperationen von

Partnern: z.B. Konferenz-

konzept "Cathedrals Urban

Development" zur Messe

"BAU". Mit

geführten Delegations-

reisen zu den Stadien in

Deutschland.