EK Bielefeld

EK Bielefeld: Licht & Concept

AFM hat von der Gründungskonzeption, über die Akquise der gemeinschaftsgründenden Leuchten-Fachgeschäfte bis zur Konzeption und Ausarbeitung der dafür benötigten Marketingmittel die Leistungsgemeinschaft mit aufgebaut und begleitet.

Nach ca. 15 Jahren umfasst die Verbundgruppe inzwischen ca. 120 Fachhändler. Der Schwerpunkt reicht von dekorativer Beleuchtung mit anspruchsvollem Design bis hin zur professionellen Ausleuchtung gewerblicher Projekte.

Bei der Entwicklung wurden die Techniken des Netzwerkmarketings im vollen Umfang in Einsatz gebracht und werden nach wie vor von der Fachgruppe realisiert, wie z.B. Maßnahmen im Bereich des Wissenstransfers, des Erfahrungsaustauschs und als tragende Säule des Verbundmarketings das Einkaufspoolen von Herstellern.

Parallel zur Licht & Concept-Gruppe wurde die Konzeption einer Fachgruppe von innovativen Elektroinstallateuren entwickelt, die entsprechenden Marketingmittel und die Erstakquise der Gründungsmitglieder vorangetragen -  die Gruppe perfekt.

Auf den Heim-Messen der EK Bielefeld, über Direktakquise von Händlern und Handwerkern und über crossmediale Akquise hat AFM aktiv einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau der Gruppe in den Anfangsjahren geleistet.

Über die Akquise von Herstellern und die Beschaffung von Produktunterlagen wurde die Refinanzierung sichergestellt. Die Produktunterlagen dienten wiederum zum Aufbau einer crossmedialen Produktinformationsdatenbank. Die von dem Partnerunternehmen EK Bielefeld CIS entwickelt wurde.

Tragende Säule des Verbundmarketings: E-Procurement zwischen Herstellern und Händlern.

 

Zielgruppensupplements

Für die verschiedenen Anwendersegmente im Bereich Licht und Ausstattung wurden segmentspezifische Supplements entwickelt, die über die Produkte der Hersteller und deren Teilnahme am Supplement refinanziert wurden.

Folgende Vorteile erhielten die teilnehmenden Lichthandels- und Planungsunternehmen:

  • Inszenierung auf hohem Niveau
  • Darstellung der Herstellerprodukte
  • Profilierung des planenden Handels durch die Individualisierung der Umschlagseiten
  • Imageaufbau durch Direktverteilung an die Kunden
  • Kostenumlage durch die Teilung der Provisionskosten für den Standardteil durch die Zahl der Teilnehmer
  • Refinanzierung durch die Hersteller
  • Delegierte Produktion