Networking 2010
Regional handeln. Überregional vernetzen.

Die Zielsetzungen des tradierten Netzwerkens gelten in angestammten Verbundgruppen und Netzwerken nach wie vor. Erfolgreiche Netzwerker verfolgen zwei Zielrichtungen:

Regionales Netzwerken untereinander: Erfahrungsaustausch

  • Gemeinsames Lernen voneinander
  • Kennenlernen von neuen Produkten und Lösungen
  • Vergleich von Geschäftsmodellen und Techniken zur Neukundengewinnung und Kundenbindung

Überregionale Vernetzung: Aktives Netzwerken in Richtung der Zielgruppen

  • Aktionen zur Neukundengewinnung
  • Vorstellung von neuen Produktentwicklungen
  • Vorstellung von Best Practice Beispielen
  • Permanentes Informationsangebot, z.B. über Newsletter und Eventkontakte

Was sich 2010 ändert ist die Technik des Netzwerkens über das Internet.

Über die zunehmende Bedeutung des Internets und die damit verbundene, rasante Durchsetzung der Internetkommunikation hat sich das tradierte Netzwerken zu einem internetgeführten Networking weiterentwickelt. Der Unterschied zu dem tradierten Netzwerken etablierter und langjährig erfolgreich bestehender Verbundsysteme ist die Verkürzung der Kommunikationsprozesse im:

  • B to B-Bereich
  • B to C-Bereich
  • Kontakt von Herstellern, Händlern und Dienstleistern zu ihren Kunden
  • Kontakt der Netzwerkmitglieder untereinander

Entscheidend ist im Networking 2010 die Dynamik, die in der exponentialen Entwicklung des Internets liegt, aufzugreifen.

Schlagworte wie:

  • Suchmaschinenoptimierung und -marketing
  • Rankings
  • Erfolgskontrolle
  • Usability
  • Kundenbindung über Newsletter
  • Weblogs
  • RSS-Feeds
  • Virales Marketing
  • Performance Marketing
  • Affiliate Markeing
  • Social Media Marketing

sind nur einige der Stellschrauben, mit denen das Networking 2010 arbeitet.

Diese neuen Techniken des internetorientierten Networkings werden mit den tradierten Formeln des Netzwerkens kombiniert:
  • Wissenstransferveranstaltungen in Kombination mit Kundenveranstaltungen
  • Projektpartnertreffen
  • Gemeinschaftsstände
  • Individualisierte Newsletter
  • Seminare mit Planern, Herstellern, Produktentwicklern, Projektentwicklern
  • Teilnahme an Wettbewerben

Der Systemgedanke mit den Möglichkeiten der Reproduktion von Erfolgsmodellen findet eine Grundlage in der Qualifizierung der Einzelunternehmen durch den Erfahrungsaustausch der Systempartner, durch die Weitergabe von Erfolgsmodellen in der Unternehmens- und Unternehmerqualifizierung und schließlich in der Reproduktion von Erfolgsmodellen im Bereich der Interessenvertretung. Einmal ist keinmal! Was sich bei Systempartnern in München bewährt, ist auch in Stuttgart, Hamburg oder Köln möglich.

In Kürze wird AFM in Zusammenarbeit mit seinen Netzwerkpartnern ein Konzept vorstellen, das die Chancen des Networkings 2010 aufzeigt. Tatsächlich erfordern diese Entwicklungen im Bereich des Internets einen Paradigmenwechsel, der die etablierten Netzwerke dazu bringen wird, die bisher gelebten Geschäftsmodelle auf den Prüfstand zu stellen.

Fest steht: Wer die Weiterentwicklung des Netzwerkens 2010  aus den Augen verliert, wird nicht zu den Gewinnern im Wettbewerb gehören.Das Tempo ist rasant. Veränderung ist normal und die Regel, nicht die Ausnahme. Wer nicht mitmacht ist betroffen und nicht beteiligt. Erfolg ist, was tatsächlich erfolgt.